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Theater AG der OWS führte das neue Stück auf

„Es gibt keine Geister, es gibt keine Geister…“, riefen die Kinder, aber da sollten sie sich gehörig täuschen. Die Geister, sechs an der Zahl und schaurig-schön anzuschauen, tauchten unverhofft auf und sorgten für so manches Chaos auf der Bühne. Besonders der Versteck-Geist brachte so einige zur Verzweifelung.

Unter der bewährten Leitung von Elke Wienands studierten Kinder der 3. Klassen, das lustige Stück „Alle meine Geister“ ein und begeisterten am Freitag die SchülerInnen der 2. und 3. Schuljahre mit ihren Vorstellungen. Viele Eltern der Schauspielkinder besuchten ebenfalls die Aufführungen und sahen wie die SchülerInnen textsichere und mit großer Begeisterung schauspielernde Kinder.

Volles Haus!
Mut machen hilft : Es gibt keine Geister…
Das Ensemble

Zwölf Kinder der dritten Klassen trafen sich wöchentlich, um unter der Leitung von Elke Wienands das Theaterstück „Der Gespenster-Rap“ zu proben. In dieser Woche war es dann soweit: In zwei Aufführungen wurde das Stück für die zweiten und dritten Klassen gespielt.

Die drei Burggespenster haben echt Langeweile, weil sich so wenig Leute für alte Burgen interessieren und auch noch Angst vor Gespenstern haben. Also überlegen sie sich etwas, um mehr Besucher auf ihre Burg zu locken. Eine Gespenster- Rapband muss her. Eine Lehrerin, die mit ihrer Schulklasse gerade die Burg besucht, ist von der Idee begeistert und macht mit ihrer Klasse gleich mit. So werden bestimmt wieder mehr Menschen die Burg besuchen und die Gespenster haben endlich keine Langeweile mehr.

Nicht nur die Klasse auf der Bühne machte beim Rap begeistert mit, auch die Zuschauer klatschten und schnippten mit den Fingern, so dass die ganze Aula zur Rapbühne wurde. Ein großer Applaus war den SchauspielerInnen sicher!

Toller Start nach den Ferien – Theaterwoche an der OWS

Mit den Ein-Personen-Stücken „Nachts. Warum Erwachsene so lange aufbleiben müssen“ und „Let’s play: Ein Spiel für Benny““ gastierte das Landestheater Burghofbühne aus Dinslaken in der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien an der Otto-Willmann-Schule. Der Schauspielerin Laura Götz gelang es in beiden Stücken hervorragend, die Kinder in ihren Bann zu ziehen. Die ersten und zweiten Schuljahre fragten sich mit der Protagonistin Lotte „Warum Erwachsene so lange aufbleiben müssen“. Und Lotte fand viele interessante Möglichkeiten, wie z.B. die Sterne putzen, Gräser wieder langziehen oder Partys feiern und heimlich Süßigkeiten essen. Als Lizza setzte sich Laura Götz in „Let’s play“ mit der Problematik eines schweren Verlustes auseinander, der nicht so einfach zu beheben ist wie ein Fehler im Computerspiel. Ein bewegendes Stück, das dem Schmerz das Spiel und der Trauer die Lebensfreude entgegen setzt und dabei den dritten und vierten Schuljahren zeigte, dass man die Menschen, die man liebt, niemals ganz verliert. Mit nur wenigen Requisiten und einer außergewöhnlichen Stimmleistung verkörperte Laura Götz alle vorkommenden Personen und begeisterte die Schülerinnen und Schüler, die anhaltenden Applaus spendeten. Die OWS freut sich schon auf die Theaterstücke der Burghofbühne im nächsten Jahr.

Am Freitag war es soweit. Die Kinder der Theater-AG hatten ihren großen Auftritt und zeigten in zwei Vorstellungen den Erstklässlern, den 4. Schuljahren und zahlreichen Schauspielereltern das Stück „Graf Knickerbocker und die Zauberoma“.

Unter Leitung von Elke Wienands übten 15 Kinder aus den 4. Schuljahren bei wöchentlichen Proben das zauberhafte Stück ein und glänzten mit ihren Darstellungen.

Graf Knickerbocker ist pleite und will sein Schloss verkaufen. Die Makler wollen ein Eventhotel daraus machen. Das passt seinen Angestellten und dem Schlossgespenst aber gar nicht. Der im Schloss wohnende Zauberer findet die Idee allerdings gut und verwandelt den Graf in eine Standuhr und die Angestellten in Tiere. Als Graf verkleidet unterschreibt er den Vertrag, da er sich mit dem Geld aus dem Staub machen will. Zum Glück gibt es die Zauberoma – in der zweiten Vorstellung war es ein Zauberopa –  die einen Gegenzauber kennt und so den falschen Grafen entlarvt und in einen Frosch verwandelt.

Der Graf kann sein Schloss behalten, die Angestellten behalten ihre Jobs und das Schlossgespenst darf weiter spuken. Die Idee mit dem Eventhotel wird natürlich verworfen, die Makler vom Hof gejagt, aber ein Erlebnispark für Kinder mit echtem Gespenst soll entstehen.

Der lang anhaltende Applaus der Zuschauer zeigte deutlich, dass die Theaterkinder tolle schauspielerische Leistungen  auf die Bühne gezaubert hatten.

Nach den Herbstferien beginnt die Theater-AG dann wieder mit einer neuen Gruppe aus den 3. Schuljahren. Auf die neuen Vorstellungen in einem halben Jahr freuen wir uns jetzt schon.

Mit den Ein-Personen-Stücken „Die zweite Prinzessin“ und „Jenny Hübner greift ein“ gastierte das Landestheater Burghofbühne aus Dinslaken im April an der Otto-Willmann-Schule. Der Schauspielerin Marie Förster gelang es in beiden Stücken hervorragend, die Kinder in ihren Bann zu ziehen. Für die ersten und zweiten Schuljahre spielte sie „Die zweite Prinzessin“, die es nicht immer einfach mit ihrer größeren Schwester hat, da diese immer mehr durfte als die Kleine. Als „Jenny Hübner“ rettete sie das Mädchen Olga, dass in eine Piratengeschichte hineingezogen wurde und spannende Abenteuer mit dem Smutje und der Piratenratte Pelzi zu bestehen hatte. Mit nur wenigen Requisiten und einer außergewöhnlichen Stimmleistung verkörperte Marie Förster alle vorkommenden Personen und begeisterte die Schülerinnen und Schüler, die anhaltenden Applaus spendeten. Die OWS freut sich schon auf die Theaterstücke der Burghofbühne im nächsten Jahr.

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